Theorie: Berechnung der Planetenschwingung

Die Menschheit weiß seit Urzeiten von der Existenz der Planetenschwingungen, geniale Köpfe wie Pythagoras oder Kepler leisteten fundamentale Forschungsarbeit auf dem Weg zur exakten Berechnung, die sie ohne das technische Instrumentarium natürlich (noch) nicht durchführen konnten. In unserer Gegenwart des Computer-Zeitalters gelang dies 1984 Hans Cousto (auf dem Foto links mit Thomas Künne). Seine wissenschaftlich überprüften Planetenschwingungen der Kosmischen Oktave bilden heutzutage das Rüstzeug jeglicher kosmischer Klangarbeit, sei es bei Klangschalen, Gongs oder den Stimmgabeln von Schwingung als Weg®.

Hans Cousto und Thomas Künne

Wie wird eigentlich Planetenschwingung errechnet?

Die ErdeAm Beispiel unseres Heimatplaneten Erde wollen wir Ihnen Schritt für Schritt demonstrieren, wie unkompliziert letztlich das Errechnen der entsprechenden Planetenfrequenz ist, hier gilt die pars pro toto-Gesetzmäßigkeit. Soll heißen: was für die Erde gilt, gilt auch für andere Himmelskörper.

Und so einfach geht das, wenn man die richtigen Zutaten nimmt:

Schritt 1: Zeitdauer der Periode bestimmen

Schwingungsperiode = 1 Tag (= 24 Stunden), das ist die Zeit, in der sich die Erde einmal um die eigene Achse dreht (= Eigenrotation).

24 Stunden entsprechen 86.400 Sekunden (= 24 x 60 x 60).

Schritt 2: Frequenz der Erde errechnen

Die Frequenz errechnet sich aus dem Kehrwert der Periodendauer in Sekunden nach der allgemeingültigen Formel:

Frequenz (Hz) = 1 (geteilt durch) Zeitdauer der Periode in Sekunden (sec).

Auf unsere Erde angewendet geht das so:

1 (geteilt durch) 86.400 ergibt eine Frequenz von 0,000.011.574.074 Hertz.

Diese Frequenz ist für das menschliche Ohr vollkommen unhörbar.

Schritt 3: Das Oktavieren dieser Erdfrequenz in den hörbaren Bereich

Erst seit den Berechnungen und Forschungen von Hans Cousto (Die Kosmische Oktave, 1984) kennen wir Möglichkeiten, die Planetenfrequenzen hörbar zu machen. Wie funktioniert das? Lassen wir Hans Cousto selbst zu Wort kommen:
Jetzt muß diese Frequenz (von 0,000.011.574.074 Hertz, Anm. der Autoren) so oft mit 2 multipliziert werden, bis man in den hörbaren Bereich, der etwa bei etwa bei 16 Hz anfängt, gelangt, und schon hat man den analogen Ton zum Erdenton. Dies ist der Ton G, der im klassischen fünfzeiligen Notensystem vom Violinschlüssel angezeigt wird. (11, Seite 25)
Nach 24-maligem Oktavieren der Basisfrequenz von 0,000.011.574.074 Hertz erhalten wir die Frequenz 194,18 Hz, den Ton G, nach klassischer musikalischer Definition: den Tageston.

In einem Satz zusammengefasst können wir sagen:

Der Ton G mit 194,18 Hertz (24) ist nichts anderes als die 24. Oktave des Erdentages.

Interessant zu erwähnen: der Violinschlüssel zeigt in unserem 5-teiligen Notensystem ein G an, weshalb er auch G-Schlüssel genannt wird. Violinschlüssel heißt im Französischen übrigens clef de sol: unser Ton G heißt im französischen Sprachgebrauch sol, le sol heißt im Deutschen der Boden, und hier ist sie wieder: die Analogie zu unserer Mutter Erde. Le soleil heißt die Sonne, sie ist der Bezugspunkt.

Und schon ergibt sich die lautmalerische Namensgebung: die Phonophorese-Stimmgabel in dieser Frequenz (194,18 Hz, Ton G) trägt die Bezeichnung: Mittlerer Sonnentag.